MINT-freundliche Schule

Die Heinrich-Heine-Realschule erhält die Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule“


Die Heinrich-Heine-Realschule wurde jetzt in Berlin mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ für ihr herausragendes Engagement im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgte im Rahmen des 3. MINT Lehrerkongresses in Berlin durch Frau Polak vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus, Prof. Wilfried Huber und Frau Dr. Ellen Walther-Klaus, Geschäftsführerin der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ und steht unter Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz. Die Schulleiterin Corinna Osman und die MINT Beauftragte Petra Hein nahmen die Auszeichnung entgegen.


Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess. Insgesamt mindestens 10 von 14 Kriterien mussten die ausgezeichneten Schulen erfüllen und einen dreistufigen Bewerbungsprozess durchlaufen. Mit den vielfältigen Angeboten und Aktivitäten in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik konnte die Heinrich-Heine-Realschule die Jury der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ überzeugen und das begehrte Qualitätssiegel erhalten.
In den Grußworten der Vertreter der unterstützenden Verbände und Unternehmen wurde der Fachkräftemangel beklagt, aber auch die Chancen hervorgehoben, die jungen Menschen in MINT-Berufen geboten werden.

Die Heinrich-Heine-Realschule legt einen besonderen Schwerpunkt im  MINT-Bereich. So gibt es ab dem Schuljahr 2016/2017 eine Eingangsklasse im 5. Jahrgang, die sich als MINT-Klasse schwerpunktmäßig  mit den Naturwissenschaften und Mathematik  beschäftigt.